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Farbenpracht

Farbenpracht sich nieder lässt, getragen den Sommer in voller Pracht, entgegen lacht den letzten Schein, dabei lacht und tanzt, zu Boden fällt. Den Sommer lang, gezeichnet keines Blattes gleich, vieler Farben facettenreich, es besonders scheint, sich dabei dreht, Fall zu Boden keines gleich. Es sich dem Ende neigt, fallende Pracht, entgegen der Sonne, voller Stolz erschwert, mit Leichtigkeit nun schwebt, schöner Sommer, der nun weicht in seiner Farbentracht, die Opfer verlangt, Schönheit gebracht. Sinnlicher Moment deiner Schönheit Tribut, in Wärme gehüllt du nun fällst dem Boden hin, Gemeinschaft gelebt der Schönheit Willen, Tribut gezollt dem Ende hin. Farbenpracht sich nun verzerrt, zum Welken hin, vergessen, nicht mehr bemerkt.

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Gedankenbündelung

Welch facettenreiche Gedankenbündelung seiner selbst, ob die nun der Verherrlichung dient oder sich anschmiegsam sich entfaltet deinem Gegenüber, voller Erwartungstracht sich sinnlich hinweg über die Ereignisse freut, die ihm zuteil werden. Vielleicht entzückt dich das tägliche Antlitz der inneren Verborgenheit, die Tag für Tag immer mehr zu ihrer Wahrheit hin nach außen getragen werden möchte.

Vielleicht werde ich eines Tages näher als mir lieb Wächter dieses besonderen Ereignisses, auf eine Reise ins Unbekannte. Werde dem mit großer Offenheit und Freunde entgegentreten und dennoch wie Phönix auferstehen, die Faszination in einer besonderen Art und Weise zu huldigen wissen. Flieg mein Vögelchen, flieg.

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Gedichte

Die Kunst und die Leidenschaft

Die Kunst und die Leidenschaft, die wir in uns tragen, in Worte zu hüllen, ist etwas besonderes, fehlen doch die Zuhörer, die diese Art der Offenheit entgegentreten, gar fällt ihnen es schwer, eine Melodie zu hören, die noch nie gespielt worden ist. Diese Melodie, die unser Inneres berührt und in immer fortkehrende Schwingung versetzt. Die schönste Form der Berührung ist die unseres Geistes, tragen wir ihn doch tief und verborgen mit uns, mit all seinen Inspirationen und Empfindungen, die unsere täglichen Begleiter sind.

Eine durch Worte getragene Melodie findet diesen Weg zu unserem innersten Wünschen und Gefühlen deren Bestimmung es nicht immer ist, nach außen hin angepriesen zu werden, jedoch offen ist für eine Umgarnung, der wir nicht Herr sein können. Vielmehr können wir sie nicht kontrollieren auf einem immer wiederkehrenden Intervall der Freude. Gedanken über Gedanken, die uns durch eine Melodie getragen leicht erscheinen und trotzdem viel Mut abverlangen. Es doch einfacher ist, sich zu kontrollieren, als hilflos umgarnt einer Melodie hinzugeben, deren Ende nicht in Sicht ist. Schön das du dich von meiner Melodie zum Tanzen bewegen lässt.

Freue mich über einen Tanz mit dir, auch wenn der sommerliche Anfang sich zögerlich in voller Pracht entfacht, der mit einer Bestimmtheit in dir ein Lächeln zaubern wird. Ich freue mich auf dein Lächeln, ist es für mich ein Impuls, dass der Sommer schon bald mit einem wunderschönen warmen Schein mein Gemüt voller Wonne und Zufriedenheit erklimmen wird. Diese Wärme ist etwas Schönes, auch wenn man selbst kein Tänzer ist, vielmehr ein Komponist, der durch seine Melodie dir Wärme schenkt und dich zum Lachen bringt.

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Was Dir verborgen schien

Gerne führe ich dich in das, was dir bisher verborgen schien, anhaltender Intervall, der unaufhaltsam dem Wasser gleich sich seine Wege sucht auf einer Reise in dir. Wellen an dein Herzen prallen, dich erklimmen, deine Augen schließen, um klarer zu sehen, welch schöne Sicht deiner annimmt, Welle für Welle, deren Ende nicht in Sicht. Getragen durch Leidenschaft du es wahrnimmst, Welle für Welle.

In welch schönen Worten gewogen die Fantasie gereizt, sich beflügelt nun fühlt, neue Gefilde zu erklimmen, sie zu spüren, dich zu erkunden, Reize zu lösen und Entspannung entfachen, gehüllt in anschmiegsamer Vertrautheit. Wärme einander tauschen in einem harmonischen körperlichen Dialog, Welle für Welle, deren Empfindung nie gleich.

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Eine Reise

Ferner meine Gefühle schwindend durch die Realität geführt, inspiriert, geführt dabei lachend keiner Wahrnehmung gleich. Türen sich zeigen, Geheimnisse groß, schöner der Erfahrung als Wissen deren nie gleich, mehr fasziniert als berührt, geführt in das Leben eines Abenteuers gleich. Wärme in dir treibende Kraft, verbrannt entfaltet Energie gebracht, ,ich führt, Ziel nicht zu sehn, wohin mag die Reise gehen. Keine Türen zu sehn, dennoch der Weg bestimmt in ,einen Gedanken geführt. Wir selbst unberührt für das, was uns fremd, Vorteil bedacht, Verstand nicht siegt, unsere innere Macht, die durch Kraft ihr Ziel sucht, verbrannt Energie gebracht. Wege deines Selbst ans Ziel gebracht, fasziniert und dabei gelacht, welch schöne Macht in uns selbst, uns durchs Leben führt. Lebe, lebe deiner Reise würdig, sehe klar dein Ziel kommen sehen, deine Reise bestimmt in dir, du sie führst. Offenes Wesen mehr zu sehn.