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Die Nacht

Schöne Nacht den Sommer gefangen, auf Schwingen getragen Liebe in der Luft. Gemüter sich nun ruhen, den Tag lang viel gesehen. Der Wind uns umgarnen versucht, zarter Hauch, ich träum von dir. Lachen, getragen mit dem Wind geführt, in der Welt erhaben sich seines Gleichens sucht.

Schöne Nacht, wachend über unser Gemüt, weiter reisend getragen unser Lachen im Gespann. Geschichten, die uns laben, jeden Tag entfacht, unser Glück, erhaben in Erinnerung gepackt. Glück auf Gefühle in der Nacht, dem Liebsten nahe mit Vernunft und Bedacht, vom Sommer getragen, welch schöne Nacht.

Lauer Sommerwind, Schwingen der Nacht, Gefühle gebracht, nun sanft umhascht, sich ruhend legend auf unser Sein, gehüllt zufrieden, ich danke dir, gewinne Kraft, vorbereitend für den neuen Tag, viel zu erleben, Hürden geschafft du schöne Nacht, die um uns wacht. Deine Zeit für den Moment in voller Blüte steht, auf Schwingen getragen, Lichter auf der Reise sieht, immer weniger zu sehn, gar zu Ende geht der helle Schein, ein letztes Licht, ein warmer Blick, die Nacht langsam zu Ende geht, Träume schön, schon bald werden wir uns wieder sehn.

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Gedichte

Begegnung

Sonne scheine hell in mir, rege mein Gemüt nach allen Wegen, strahlend schön, in der Ferne zu sehn. Glänzend weit scheint die Sonne so schön, in mir nach außen hin. Dich berühren vermag auf allen Wegen, dich treffen soll mein tieferer Sinn, die Erkundung, dir so nah, hell, scheine hell, dein Gemüt erklimmt, dich verführen mag bis in alle Wogen, lebensfroh dich die Wärme labt, dir Leben und Freude schenkt, dich umfließt, fühlend, spürend zart, sicher du dich fühlst, warmer Regen.

Der Sommer beginnt, neuen Wegen besinnend, Möglichkeiten zeigt, richtiger Deut, der mich fasziniert, mir es wärmer wird, Gedanke, der in mir fließt, hell es um mich wird, schöner Tag, mir Gefühle zeigt, mich beschwingt, Moment der Sonne, sommerlicher Schein, reiner als Wein, sich in alle Richtungen neigt, Wege des Glücks, keiner Freude fern, verzaubert fallend, schwebend weich. Mich innerlich bewegt, neuer Weg, der mich nun führt, trägt, in die Zukunft schwingt, schöner Moment.

Leicht besinnt neuer Gefilde entlang, warme Hand mir die Richtung bestimmt, Regen mich umgibt, perlend zart, Körper entlang. Sommer schöner Sommer, du mir gefehlt, etwas Besonderes in mir stimmt, keines Konzertes bedarf, Klang in der Wiege liegt, Melodie mich umgibt, wunderbarer Klang, sie nur für mich spielt, Musik die mich bewegt, verzaubert es nun ist, mir Tiefsinn gibt, in die Zukunft blickt, Frohsinn in mich kehrt, begehrend, wer das vermag, zu erleben das zu leben.

Fasziniert ich bin, Begegnung keiner gleich, verschieden der Ursprung sein mag, verborgen tief sich spiegeln mag, auf anderen Wegen erlebt, zusammengeführt, ähnliche Reise, selbes Ziel, nicht umsonst es passieren mag, Wege, die sich kreuzen und vieles versprechen mag, spannendes Gefühl mich durchdringt, was mir begegnen mag, ein Teil meines Selbst, Glück ich nun entfachen mag, Frohsinn streuend Fels gesprengt, Splitter fang, ein wertes Muster lag, gereiht gelegt die Zukunft getragen, eine Richtung zeigt, werden es leben.

Hülle hart, doch keiner Bedeutung wert, sehe den Kern, den du in dir trägst, für einen Moment Trauer in mich kehrt, nur keinen Bestand, Sonne darüber lacht, Licht ins Finstere gebracht, ein Lächeln entfacht, Liebe in dich kehrt, wohlwollender Schein, den du ab jetzt in dir trägst, schützend über dich wacht, weitere in dein Leben ziehst, es immer heller wird in dir selbst, tiefer es in dich dringt, alle Wolken löst. Sommer schöner Sommer in dir das Leben wieder entfacht, Freude geschürt es dich nun warm umgibt.

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Der Abend

Voller Erfüllung meiner Gedanken du mich einnimmst, auf einer Art die meinem Dasein in Demut und Freude zugleich verzaubert, mein Verstand umherirrt, sich zu finden, seinem Weg in sich selbst. Gedanklich gespürt in Anmut einer Glorie sich wiederkehrende Wallungen voller Wonne und Unsicherheit für den Moment, der viel an Gewicht, getrachtet nach außen hin, es nicht vermag deinen Zauber zu spiegeln auf so wundervolle Art. Nicht der Moment, der richtig in Betracht erscheinen mag, es vielmehr an Bedeutung ist, seinem Gefühl zu vertrauen, dem Zauber hinzugeben, verschmelzend einer Synergie gleich. Meine Reise weiter geht, gegenüber der Welt mit offenen Armen, für den Moment sich eines Tages meine Erwartungen erfüllen, zu der Zeit, an der ich meinen inneren Frieden gefunden habe und offen bin, zu sehen, was mir verborgen bleibt.

Verzaubert der Abend so amüsant und erfrischend, lächelnd umgeben, Zärtlichkeit und Hingebung in der Luft, gedeckt durch klaren Verstand, der mehr und mehr zu bröckeln scheint, geführt getragen durch Poesie und warmer Herzen. Anschmiegsam die Zeit verrinnt, als Schlüssel gesehen wird, von nun an, unendliche Geschichte deren keiner Kontrolle vermag, genüsslich wahrgenommen, empfunden bis über die Mauern hinweg, verzaubert dieser Moment, der die Zukunft verspricht. Alle Regeln hinweg, die Gischt, die an Felsen prallt, voller Kraft und Leidenschaft. Verborgen tief, einem Vulkan gleich, ohne Bedacht, ein Feuer stimmt, innerlich wacht, dieser Moment, der einem Zauber verspricht.

Labend dem Genusse hin, Wohlgefallen mein Geist verspüren mag, getrennt der Realität gar schmelzend hin, ein Fluss, der nur eine Richtung kennt. Wege der Freude, Kraft nicht fehlt, immer mehr das schiebt, seinen Weg sich sucht und geht, in ein Meer, gesammelt einer Größe entspricht, deren Ende nicht zu sehn, Horizont verliert und kann ihn dennoch gehn, mich begleitend der Sonne entgegen, auf welchen Wege auch die Zukunft führen mag. Inspiriert getragen, kann dich sehen, fühlend, schimmernder Glanz deiner Aura nah, sanfte Regung mit allen Sinnen, Teil des Ganzen du nun bist, Wellen langer Reise, sich legen mag, dem feinen Sand ergeben, dem Strand entlang, schimmernd ihrem Ende hin, im Abendlicht getragen, verzaubert ich bin.

Warm es mich umgibt, keiner Wellen gleich, gebündelt gestreut in jeder Faser, reines Gemüts nicht erlischt, wärme dich, schützend wallend, ferner Deiner Zuneigung nah, Feuer gefangen nicht entflammt, zart es dich umgibt, flieg Vogel flieg, deiner Freiheit entgegen, lebe dein Leben, die Zeit sich dreht, der Sonne entgegen bevor sie unter geht. Hauch dich am Halse trifft, deine Flamme in dir spricht, spielend nicht dem Feuer gleich, dich reizt und zückt, verrückt du nun bist keiner Emotion gleich, zufrieden dich stimmt, welch schöner Moment der dir die Sinne raubt, auf dem Feldzug der Leidenschaft der dir Freude gebracht.

Getragen voller Stolze in deinem Sein, verinnerlicht in einsamen Momenten dein innerer Schein, Schein des Glücks, keiner Wiederkehr es bedarf, du es nun tragen darfst, für immer in dir, Besonderes gebührt, nur ist kein Ruhm zu sehn, herrlicher Klang, Melodie dich stimmt, keine Noten zu sehn, tanzend fröhlicher Gesang, dich treibend führen lässt, ohne wirklichen Verstand, getragen auf Schwingen der Leidenschaft, offenem Herzen keiner verletzen mag, wohl gehalten, vertrautem Gefilde, gehüllt, behütet eines Geheimnisses gleich, nicht getragen nach außen hin, verschmelzend es keiner Zeit bedarf, der Moment der zählt, abendlicher Klang, fast keine Sonne mehr zu sehn, Abendlied beginnt.

Schön dich zu sehn, Abendrot deinen Körper lohnt, welch schönes Farbenspiel sich nieder lässt, dein Antlitz verziert, viel verspricht, unentdeckt auf Erkundung erpicht, mit Bedacht respektvoll Fantasie erwacht, voller Spannung gepackt, angespannt, sich wohl niemals löst, die Lust die entfacht, am ganzen Körper verspüren mag. Alle Sinne gespannt, zarte Hand welch Sprache sie wohl sprechen mag, versteht es in vollen Zügen, keiner Worte bedarf, lesend führend den Körper entlang, Moment einer Reise deren Ankunft unbekannt.

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Der Moment

Fühle dich und spüre dein Wesen, entzückt es mich, fasziniert du mich berührst, meine Gedanken entflammt, tiefsinnig in mich kehre, schöner Moment an Gewicht, beflügelt leicht, mein Gemüt, voller Wonne gestimmt, meine Gedanken bei dir. Es mich regt mit allen Sinnen, tanzend in mir, wilder Verstand, grenzenlos sich stimmt bei dem Gedanken in mir. Berühre dich unentwegt, deiner Seele nah, zögerlich mit weicher Hand auf unbekanntem Wege, dennoch vertraut es mir erscheint, tief verbunden und wunderbar, meinen Mut es abverlangt dich wirklich zu sehen, in diesem Gehege, das mir fremd, welch Moment, einst so unscheinbar, verborgen in dir drin, verborgene Schönheit völlig frei, liebkosen mein Verlangen ist, mein Verlangen nach dir, kein Moment vergeht der nicht die Wahrheit spricht, Sinne auf dich gestimmt, Lippen deiner Nah, im Glanze des Augenblicks, willig zu Angesicht, so nah, Gedanken geführt dir so nah, der Augenblick der dem Moment an Gewicht die Sinne raubt, Lippen zart erkundend angespannt, was dir fremd, es dich überfällt mit allen Sinnen, keine Erfahrung gleich, sich die Spannung löst, Freude dich übernimmt, es nur Lippen sind, Deinem Haupt sehr nah, reisend, gleitend, geführt mit warmen Atem, nicht enden wollender Moment, sich gelöst und Freude entspannt voller Reize gleich bis alle Spitzen, Wechselbad am ganzen Körper, deine Sinne in die Irre führt, welch Wonne dich beherrsch am ganzen Körper, schließe meine Augen dich noch mehr zu sehen, welch Glanz mich umgibt, wie schön du bist, fühle dich so nah, Wärme mich umgibt, gar hüllt sie mich, alles bei dir, schön das es dich gibt, die Wärme verspür in allen Wogen, meines Körpers dich spürend, dabei berührend meine Lippen dir nah, dich zu erkunden, nichts bleibt mir fremd, mit unseren Sinnen, im Liebestanz hingebungsvoll, wir uns fallen lassen, kein Abgrund zu sehn, welch Freunde uns umgibt, dieser Moment durch Lippen geführt dich prägt, scheinbar für die Ewigkeit, in der Zeit kein Gewicht, dich nur noch Liebe und Wonne umgibt, alles frei. Wenn das Liebe ist, halte diesen Moment der so an Gewicht, für uns in Ewigkeit erpicht scheinbar grenzenlos ist.

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Gedichte

Verlockung

Liebkosen würde ich dich gern bis in alle Spitzen,
fasziniert der Gedanke mich führt in das mir Ungewisse.
Schöner Moment, der sich in der Zeit verliert und mehr an
Gewicht annimmt, doch keines Nehmens gleich, welch
wundervoller Intervall auf der Reise dich wirklich zu sehn.