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Gedichte

Gedankengarn

Die Welt in Worte zu betrachten, ist etwas Wundervolles, beschreiben wir, selbst was wir sehen und fühlen, Gedanken die uns und andere berühren, jeden auf die eine oder andere Art. Jeder sieht dabei seine eigene kleine Welt, in der sie oder er fällt, geschmiedet in der eigenen Gedankenwelt, entfacht durch die Worte, die ich schrieb. Jede Welt für sich auf eine besondere Art, alle miteinander verbunden, Gedankengeflecht, alles Verzaubern mag.

Bin ich nunmehr ein Dichter oder ein Weber, der den Faden in seinen Gedanken spinnt, endloser Gedankengarn, der unsere Fantasie anregt, einen selbst, um die Welt zu erkunden, die in den Gedanken entsteht. Viele Gedanken, die ich bereits schrieb, um sie zu teilen mit vielen in der ganzen Welt, Menschen, die gerne träumen, leben und nicht versäumen, ihr Leben zu genießen, wissen, was Leben ist.

Meine Zeilen, die bewegen, umgarnen, in Gedanken binden, für einen kleinen schönen Moment. Eurem Leben, dem ich nun beiwohne, als kleiner Teil als Bestand, Perspektive geschafft, die zuvor außer Acht, gar niemals in Betracht, alles ändern wird. Das Leben ist schön, ich bin dankbar dafür. Gedankengarn, der niemals enden wird.

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Gedichte

Ausgewogen

Unseren eigenen Weg bestimmen, uns ein Ziel vor Augen führen, Menschen begleiten, gemeinsam Wege bestreiten. Viele Richtungen zu sehen, unser Gleichgewicht zu finden, ausgewogen in das Leben gehen. Vernunft und Frieden in uns wohnt, oft nur vergessen, gar verdrängt. Zutage kommt, wenn Liebe und Harmonie in uns herrschen. Balance mit uns auf eine Reise geht, deren Gewichtung uns zuteil sein wird, keine Waage es vermag, dieses Gewicht zu messen. Es liegt in unserem eigenen Ermessen, ausgewogen durch das Leben zu gehen.

Nicht ständig gerade stehen, verhilft es zu einem anderen Blick, eine andere Perspektive zu sehen, die Situation jedoch bleibt gleich, anders betrachtet, viel besser zu sehen. Geöffneter Horizont in unserem Geiste lebt. Ein Wechsel in uns, die Gewichte stemmt, für eine Ausgewogenheit, der wir nun Teil. Balancierend durch unser Leben spazieren, ausgewogen mit all unseren Freuden leben, unser Leben eben.

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Trübsal

Unentwegt sich das Wetter in einer trüben Stimmung zeigt, grau, ohne Leben. Farblos sich über den Tag hinzieht, Schleier, keiner hindurch sieht. Kaum zu glauben, dass die Sonne immer scheint, auch wenn sie im Moment nicht zu sehen. Schleier verdecken den schönen Tag, Wärme der Sonne nicht zu uns dringt. Zu dicht der Vorhang, der grau in grau unsere Sinne trübt. Uns das Lachen der Sonne fehlt, das Lachen in den Gesichtern der Menschen um uns herum. Viele Trübsalgesichter in das Land sehen. Traurige Gemüter, nicht schön anzusehen.

Bäume kämpfend gegen den Wind, standhaft in der Kälte stehen, allem Wetter zum Trotz. Sie werden bald wieder die Sonne sehen, geschmückt in einem weißen Federkleid, Kristalle tanzend um sie herum, spiegeln in der Sonne wunderschön, ein sonderbares Fest, schön anzusehen. Ein Baum sich an den anderen reiht, ein Ball in edlen Zwirnen, geflochten aus Kristallen, in der Sonne funkelnd schön. Bei diesem Gedanken wird es mir warm, auch wenn ich selbst, um dieses Schauspiel zu sehen. In der Kälte stehen werd, um all das Besondere zu sehen. Ein Schauspiel, das nicht für die Ewigkeit bestimmt, nur dieser Augenblick, der für innehält.

Nächste Jahreszeit wieder alles anders sein wird, andere Kleider getragen, die Sonne mehr für uns scheint, alles zu Leben beginnt. Schön auch diese Veränderung zu sehen, mitzuerleben, den Frohsinn immer mehr beglückt, lachende Gesichter immer mehr in die Menschen kehrt, ein Lächeln die Gemüter entschleiern wird.

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Meine Sinne geraubt

Betörende Sinne, angestimmt in trauter Umgebung, Feuer entfacht, in Liebe getränkt. Leidenschaft geweckt, in den Himmel gereicht. Spüre deine Wärme, deinen Körper, deine Sinne. Ein Siegeszug der Liebesnacht, in der wir uns zuteil, offen warmherzig, entgegen gelacht. Liebe deinen Duft, dein Lächeln, deinen Mut. Mir zu begegnen auf so wundervolle Art.

Leidenschaft uns beide umgibt, in uns lebt, ein Räuber ist, der unsere Schätze aus der Verborgenheit zieht, nicht mehr Herr meiner Sinne bin, sie wurden geraubt. Verführerischer Duft, der mir in die Sinne steigt. Berühre dich lieb und zart, deine Sinne stimme, einem Zauber gleich, du dich fallen lässt. Einen Streich von zarter Hand wie du es spürst, ich es an deinem Körper sehen kann. Deine Sinne ebenfalls in die Irre führt, fallend in eine zarte Hand, geborgen, zu fühlen keine Angst. Liebe dich umgibt.

Schöner Augenblick, der unsere Sinne betört, für die Ewigkeit gespeichert wird. An traurigen Tagen wiederkehrt, der Moment, der uns Glück und Liebe gebracht hat, sinnlicher Moment, für unsere gemeinsame Ewigkeit. Meine Liebe gehört dir, lass uns es genießen, wenn es unsere Sinne raubt.

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Nebel

Nebel ziehen durch das kalte Land, immer dicker wird das Gewand, das getragen wird zu dieser Zeit. Der Winter sich nun langsam zeigt, klirrende Kälte uns umgibt. Schön, wenn sich meine Liebste an mich schmiegt. Wärme spendend dem Winter zum Trotz, gemeinsam ist es warm, die Kälte nicht siegen kann. Trautes Glück die Düsterkeit besiegt, die Nebel schwinden lässt, es keine Kälte mehr gibt.

Zusammen es keine Nebel mehr gibt, die Wärme in uns scheint, es wahre Liebe ist, die uns stärkt, wir sind für immer vereint. Gerüstet für die Zukunft, die Sonne scheint, alles um uns herum klarer wird. Der Nebel zieht sich immer mehr zurück, auch in der Kälte um uns herum Schönheit steckt. Besonders, wenn der eine oder andere Sonnenstrahl immer mehr Flächen entdeckt. Es ist wunderschön, Neues zu sehen, einst im Nebel versteckt, gefunden, entdeckt, von der Sonne geweckt, noch einmal in voller Tracht in der Sonne lacht, bevor der Nebel wiederkehrt.