Kategorien
Gedichte

Guter Gedanke

Nach vorne zu sehen und sich seinen Zielen und Gefühlen bewusst zu sein, nicht daran zu zweifeln und immer wieder einen Schritt weiter zu gehen, erfordert Geduld, Disziplin und einen Tatendrang, der von viel Stärke und Mut geprägt ist. Oft lassen wir uns verleiten in Gefilde, die nicht unsere sind und dennoch faszinieren. Mit Ehrgeiz seinen eigenen Weg zu bestreiten, die Energien in richtige Bahnen zu lenken und seine Stärken zu stärken.

Fehler einzusehen und Verantwortlichkeiten denjenigen zu delegieren, die dafür viel besser geeignet sind, sich auf das Wesentliche zu konzentrieren. Das alles ist ein interessanter und spannender Lernprozess, immer wieder an das Gute zu glauben und den Erfolg zu spüren. Wobei es keine Regel gibt, Erfolg zu klassifizieren, wir selbst bestimmen unseren Erfolg, Ziele, die wir erreichen wollen, Gefühle, die wir empfinden möchten.

Manchmal reicht es schon aus, Situationen unter einem anderen Betrachtungswinkel anzusehen, einen Fokus herauszukristallisieren, um die Beschaffenheit völlig anders zu bewerkstelligen – sind wir selbst unser größter Gegner? Wenn dem so ist, haben wir auch durchaus die Fähigkeit, im selben Moment als klarer Sieger aus jeder Situation herauszugehen. Es liegt im Grunde an uns, woran wir glauben und welchem Blick wir mehr an Gewicht schenken wollen.

Es gibt zahlreiche Situationen, die uns in dem Moment als unlösbar erscheinen oder wir nicht gleich verstehen, warum diese Gegebenheit als solche eintritt. Es bedarf oft einen gewissen Zeitraum, zu verstehen, warum sich das in die eine oder andere Richtung entwickelt hat. Interessant dabei ist, die eigentliche gelebte Situation oder Gegebenheit hat sich auch in der Zukunft nicht verändert. Jedoch mit einem anderen Wissen und Betrachtungswinkel erscheint sie in einem völlig neuen Licht.

Schön, wenn sich dabei Türen geöffnet haben, die zuvor nicht erkennbar waren. Gedachte negative Momente, in der Zukunft als wertvolle Erfahrung und Erlerntes, sich absolut zum Positiven beitragen. Vielleicht sollte man sich weniger Gedanken darüber machen, sich auf die positiven Dinge im Leben konzentrieren, Prioritäten setzen und Gutes mit seinen Mitmenschen teilen. Ich bin mir sicher, ein Teil davon kommt sicher auf einen zurück.

Kategorien
Gedichte

Kamin

Feuer im Kamin, kein Tag mehr zu sehen, gefesselter Blick das Lodernde entdeckt, die Gefahr entzückt, geborgen man sich fühlt, Träume schürt, Vergangenheit und Gegenwart die Gedanken ziert. Wildes Gestürm, sich peitschend Sauerstoff nährend, um das Leben kämpft, Wärme dabei schenkt, im Kampf um jede Glut. Funken fliegen wild umher, knistern, glühen, jeder Funke sein eigenes Ziel, erloschen am Boden, keine Glut mehr zu sehen.

Wohliges Gefühl, Duft von brennendem Holz liegt in der Luft. Funken wie zarte Pinselstriche die Luft teilen, feine Bögen wie Schlösser sich zeigen, für einen kurzen Augenblick. Eingehüllt in warmer Decke dem Schauspiel Gast, beeindruckt, verträumt in voller Sicht, ein Teil davon bin, Wärme mich umgibt, Funkeln im Auge, niemand sonst es erblickt, schönes Feuerwerk, schöner Augenblick.

Alles andere im Moment kein Gewicht, nur der Augenblick zählt für die Ewigkeit. Fortkehrendes entflammen, schön zu sehen, das Spiel in die Höhe steigt, seine Hitze verspielt, in einem Tanz der Leidenschaft, alles in die Höhe ragt, immer wieder siegt, Flamme um Flamme, keiner gewinnt. Verspielt so wunderschön, es mir Frieden gibt, die Schönheit zu sehen, in trauter Umgebung, zu Träumen beginn, kein Ende zu sehen, genießen werde, bis der letzte Funke verglüht.

Kategorien
Gedichte

Schmetterling

Mit Stimmen und Taten überraschender Augenblick, fügend bindend für den Moment gefasst, interessiert gebunden. niemand gespannt, kein Trick, nur Glück und unfassbar. Menschen berührt mit Geschick, die Sinne raubt, spielend einfach, Marionetten gleich, nur keine Fäden zu sehen, gelenkt verschieden, Mechanik gleich. Feuer Gestirn es in dir facht, brennendes Verlangen sich zu lösen, gefangen an Fäden, keiner Bahn nah, Finger im Spiel, Gedanken geleitet.

Welchem Ziel entgegen, entwirrender Tatendrang, es keiner Muse bedarf, spielend gleich, streichzarter Schwung, ineinander farbenfroh, zierlich bestimmend, keine Gelenke zu sehen, Kühle widerfährt, Herbst, der fällt. Schmetterling flieg, blühest auf, verpuppt du dich lang genug, künstlerisch empor, aufrecht in den Himmel hin. Flügelschlag, Zug um Zug, die Freiheit naht, bald ist der Kokon nicht mehr zu sehen, der dich begleitet hat so lange Zeit, versteckt du warst, ein kleiner Schein, verborgen sich zu entfalten begann, du nun in den Himmel ragst, vergessen der Beginn.

Anders wirst du nun sehen, andere Plätze, Leben Gemüter erspähen, neue Gefilde erklimmen, schön dich zu sehen, hoch hinauf alles zu sehen, Ziel nun in Sicht, dort landen wirst. Glück auch dich findet wird, es zuteil aller wird. Glaube an diesen Moment, schneller ereilt er dich, fühlen du wirst, wie alles seinen Anfang fand.

Kategorien
Gedichte

Mokume Gane

Einzigartig in seinem Gebilde, Schönheit in sich spiegelt, verschmolzen für die Ewigkeit, so besonders sein Geheimnis in sich verschlungen ist. Kein Gebilde gleich, von Hand erschaffen für die Ewigkeit. Sinnbild dessen, was man lebt, ein Leben lang trägt, als Symbol der Liebe von Hand geschmiedet. Es viel Wissen verlangt, diese Schönheit zu fangen, in runder Form angepasst, für den Manne und seine Frau, widerspiegelt, die wilden Gefühle für die Hand geschmiedet.

In jedem Licht das Gebilde anders erscheint, dennoch fasziniert, jeder Blick, der auf das Neue entzückt. Harmonisiert der Anblick, alles vereint, Höhen und Tiefen, kein Schmiedestück gleich, auf lange Reise sich es begibt, eine Geschichte erzählen wird, mit sich trägt, für etwas, das einzigartig ist. Mit Stolz getragen, niemand seinesgleichen finden wird, im Glanze des Sonnenlichts, im Antlitz sich spiegeln wird, die Zukunft in sich trägt, viel Liebe und Gefühle eines Tages erzählen wird.

Wertvoll auf den zweiten Blick, geschützt getragen viel Handwerk in ihm steckt, sein Gebilde sich nicht ändern wird, seinen Trägern fügen wird, Wärme aufnimmt, getragen wird, täglich geführt in eine wundervolle Zeit, der Moment, der nicht in Vergessenheit gerät. Heiße Feuer es vereint, diese Leidenschaft in perfekter Form, es keine Kanten gibt, schillernder Glanz, für die Ewigkeit vereint.

Kategorien
Gedichte

Verlangen

Sehnsucht körperlich gehüllt, schweigsam in sich lebt, nicht nach außen hin, wenig Zuversicht in Zukunft sich erfüllen wird. Leidenschaft es prägt, tief verborgen in mir lebt. Antlitz mich verzaubert Tag für Tag, oft zu sehen, verzehren mag. Ferner als mir lieb, schöne Gedanken, die mich verändern, meine Sehnsucht fördern. Greifbar nah, doch ist es fern, alles Illusion, vielleicht das der Zauber ist, der mich fängt, es faszinierend sich anfühlt, sich niederlegt auf mein Gemüt.

Kälter es wird, der Winter liegt schon in der Luft, kündigt sich an, langsam den Herbst verschluckt, die Zeit beginnt, an der man sich besinnt, zu Kuscheln beginnt, genießen wird mit seinen Liebsten um sich herum, Vereinigung gewinnt, Zusammenhalt bestimmt, die Festigkeit, die uns die Zukunft bringen wird, eiserner Entschluss, nicht durch den Winter führt.

Freue mich auf diese Zeit, alles so klar, eisern erscheint, Frische liegt in der Luft, gut zum Nachdenken ist, Ziele vor Augen Sinne stimmt, die Zukunft beginnt jetzt, in diesem Moment, Frohsinn in mich kehrt, stimuliert gedanklich durch ein Verlangen geführt, inspiriert ein wenig in den Wahnsinn führt, jedoch alles wahr erscheint, schöne Jahreszeit beginnt, Liebe in mich wieder kehrt.